Praktikantin Jessica Wächter aus Nordstemmen begleitet Jutta Rübke
Ich heiße Jessica Wächter, bin 18 Jahre alt, wohne in Nordstemmen und habe gerade meine Abiturprüfungen hinter mich gebracht, wie ich denke, mit Erfolg.
Meine Politik-Lehrerin kam im Frühjahr auf mich zu und erzählte mir von einem Hospitationsprogramm, bei dem Schüler Politiker für ein paar Tage begleiten können. Ich setzte mich daraufhin sofort mit Frau Rübke in Verbindung, da ich dieses Jahr mein Abitur gemacht habe und ich noch teils unschlüssig war, was ich studieren, beziehungsweise was ich in der Zukunft erreichen möchte. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nur, dass ich irgendwann einmal etwas mit Politik machen möchte, da ich mich sehr dafür interessiere.
Die Frage, was mir ein Praktikum bei Frau Rübke bringen würde, war für mich relativ schnell beantwortet. Das Praktikum gab mir die Möglichkeit eine Politikerin zu begleiten und einen Einblick in die Politik zu erhalten. Ich konnte mir einen Überblick über das politische Leben verschaffen und mir die Frage beantworten, ob Politik die richtige "Sache" für mich ist. Des Weiteren konnte ich bei Ausschusssitzungen miterleben, wie Entscheidungen getroffen werden und wie Politiker in Wirklichkeit sind.
Während des Praktikums wurde ich immer mehr darin bestärkt, mich später in der Politik einzusetzen. Zum einen lag das an Frau Rübke, die mir alles genau erklärte und zeigte. Sie setzte sich dafür ein, dass ich bei allen Veranstaltungen, die mich interessierten, dabei sein konnte. Zum anderen lag es auch an der Atmosphäre, die bei der SPD herrschte. Es war alles sehr familiär und persönlich, sodass ich mich als "Außenstehende" sehr schnell wohl fühlte.
Zum Schluss kann ich nur anmerken, dass ein Praktikum bei einem Politiker sehr bereichernd ist, da man die politischen Abläufe kennen lernt und das "System" Politik besser versteht.
Ich möchte Frau Rübke für dieses Erlebnis noch einmal danken, da sie sehr engagiert war und mir vieles ermöglicht hat.